Press Play and Love again

Für Laura und Harrisonn ist es die große Liebe als sie sich begegnen – mit ihrer Leidenschaft für Musik legen sie ein Mixtape an bei dem sie jedem relevanten Moment ihrer Beziehung ein Lied zuordnen. Als Harrison bei einem Unfall stirbt mach Laura eine unglaubliche Entdeckung: sie kann sich durch das anhören des Tapes in die Vergangenheit versetzen und diese beeinflußen …

Eine unfassbare Kitschbombe die aber genau alles richtig damit macht: der Film baut in der ersten Hälfte die Stimmung und die sonstigen Umstädne eines Bravo Fotoromans auf. Eine unfassbar kitschige Love Story, zwei herzliche Hauptfiguren und das Ganze in absoluter Hochglanzoptik am Strand gefilmt – es ist wie Urlaub zum Anschauen. Dann kommt eben die Tragik und Trauer dazu wenn eine Hauptfigur aus dem Fil mfliegt und alles Glück zu Schmerz und Leid wird. Das funktioniert so gut weil eine entsprechende Fallhöhe aufgebaut wurde. Und dann beginnt eben der Zeitreise Teil bei dem man diskutieren kann über Sinn und Unsinn und Logik, aber dies hat bei einem Zeitreisefilm noch nie etwas gebracht. Es überrascht dabei wie viele Anteile aus dem Film „Butterfly Effect“ dann auftreten, wenn es um Dinge geht wie den Schmetterlingseffet, also daß kleinste Dinge wie auch nur Aussagen den Lauf der Dinge beeinflußen können. Und es werden die üblichen Punkte abgeschossen daß man das hier und jetzt erleben muß, den Moment zu schätzen weiß und das manchmal die unscheinbaren Momente eben doch unglaublich wichtig sind. Mir einer genießlichen Laufzeit von 85 Minuten macht dieser dabei alles richtig.

Fazit: Hat zwar viele Sci Fi Anteile eienr Zeitreisestory, ist aber im Kern eine ungemein Effektive Schnulze mit Taschentuchbedarf und wunderschöner Hochglanzoptik

Rating: ★★★★☆

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