Morbius

Der hoch angesehene Biochemiker Michael Morbius (Jared Leto) erleidet eine Blutkrankheit. Bei seinen Experimenten um dagegen vorzugehen erschafft er sich selbst übermenschliche Kräfte die aber denen eines Vampirs gleichen. So verspürt er auch einen starken Durst auf Blut …

Auch dieser Film wurde Corona bedingt gut zwei Jahre aufgeschoben. Aber mal ehrlich: hat wirklich einer darauf gewartet? Die einzigen Punkte die den Film irgendwie attraktiv machen ist zum einen die Verbindung zu Venom, die sich aber eigentlich nur auf einen im Trailer gesagten Satz beschränkt und zum zweiten deutete Michael Keaton im Trailer an dass es eine Direktverbindung zum MCU geben wird. Die Pläne wir man das handhaben wollte haben sich durch die lange Wartezeit und das fortlaufendes MCU aber zerschlagen und so ist es eigentlich das einzige Interessante wie man diese Herleitung nun basteln will. Was man dabei komplett vergisst ist das auch ein ganz normaler Film dabei ist und hier haben wir die absolute Blaupause eines Vampir Films: Wissenschaftler experimentiert an sich selbst und wird zum Vampir mit Superkräften, hat gleich einen ebenbürtigen Gegner und schlägt sich mit dem in endlosen CGI Schlachten die Schädel ein. Jared Leto macht einen Part ganz gut, ist aber trotzdem kein nennenswert zugänglicher Held, der Antagonist, die Partnerin, die ermittelnden Polizisten sind Reißbrett Figuren wo ich es nicht schlimm finde das man hier nach Schema F vorgeht, aber trotzdem kommt bei keinem Bestandteil irgendein Funken von Faszination rum. Nur endlos viele potthässlich ist CGI Effekte

Fazit: Als Nebenfigur würde ich Morbius gerne wiedersehen, einen eigenen Film braucht es nicht vor allem keinen so blutleeren CGFI Matsch

Rating: ★★☆☆☆

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