The Adam Project

Adam (Walker Scobell) leidet unter der Trennung seiner Mutter (Jennifer Garner) und seines Vaters (Mark Ruffalo). Dann aber stürzt ein Jet vor seinem Haus ab – und der Pilot (Ryan Reynolds) erweist sich als erwachsener Adam …

Man muss ja fair sein: der Film versucht das Flair eines 80er Jahre „kleiner Junge der außerhalb lebt und Schwierigkeiten hat er lebt eine übersinnliche Sache“ Titels aufzugreifen. Dese Filme die man dort liebt hatten aber ja Jahrzehnte Zeit einem ans Herz zu wachsen . Das mag diesem hier auch gelingen, aber nicht bei allzu Vielen. Man merkt trotzdem dass dies ein Herzensprojekt von Reynolds ist und deswegen hängt dem Film eine gewisse Sympathie und ein gewisser Charme an. Aansonsten kann man nicht viel dazu sagen :die Story ist ok, die Darsteller sind ok und alles drum herum ist solide inszeniert. In der Familiengeschichte gibt es sogar ein paar emotionale Punkte die überraschen. Ansonsten hat man eine Science Fiction Story die eigentlich auf dem Level einer TV-Serie angesiedelt ist ein paar gute Sprüche und Reynolds in deiner üblichen Form, wenn auch leicht gebremst. Ich glaube dass kleinere Kinder diesen Film sehen und überragend gut finden können und wenn es als Einstiegsdroge für andere Filme gilt macht er für mir eigentlich nichts verkehrt.

Faztit:; Solider Netflix Titel mit ein paar Pluspunkten aber ohne nennenswerte Nachwirkungen

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