The King’s Man – The Beginning

Conrad (Harris Dickinson) gerät an den noblen Duke of Oxford (Ralph Fiennes) und wird in die riskante Welt der britischen Spionage eingeführt. Dabei stellt sich raus daß er nicht für die Regierung, sondern ein „privates“ Unternehmen arbeitet …

Dieser Film hatte ein extremes Pech durch Corona-bedingte Verschoebung und erscheint zwei Jahre später als geplant. Ich selber habe allerdings ncht drauf gewartet: ich mochte die ersten beiden Teile sehr, war aber nicht wirklich an einer weiteren Folge interessiert, erst recht nicht a einem Prequel daß rund 100 Jahre vorher spielt. Mit den neuen Figuren und dem neuen Setting (insbesondere dem Ersten Weltkrieg) ist dies wirklich ein Film der sich kein Stück anfühlt als würde er zum King’s Man Universum gehören. Es dauert eine gute Stunde lang in der man einerseits einen Vater / Sohn Konflikt mit ansieht, außerdem diverse politische Ränkespiele, bis es dann zu einem flotten Schwertkampf kommt bei dem das alte Tempo,d er Witz und die Brillianz wieder aufkommt. Leider dauert es dann aber noch ein Weilchen bevor ein krasser und aus dem Nichts kommender Twist das letzte Drittel einläutet in dem auf alte Qualitäten gesetzt wird – erst zum Ende hin stimmen Spaß, Actio und Spannung wieder. Letztlich würde dieser Film fast für sich selbst stehen wenn es nicht die paar Bezüge gäbe – und leider schmälert die Fehlbesetzung der Figur Conrad merklich den Spaß.

Fazit: Eigentlich recht eigener Film der nur an manchen Stellen die gewohnte Qualität erreicht!

Rating: ★★★☆☆

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