Spider-Man – No Way Home

Nach der öffentlichen Entlarvung seiner Identiät hat Peter Parker (Tom Holland) Probleme von allen Seiten. Daher wendet er sich an Dr. Sctrange (Benedict Cumberbatch) damit dieser das passierte Unheil durch einen Zauberspruch ungeschehen macht. Leider geht dies schief und hat fatale Konsequenzen …

Das spannende an diesem Film ist der riesige Wust an Erwartungen die nach dem Trailer aufkamen: ist Dr. Strange er selbst oder ist es Agatha? Sind Tobey Maguire und Andrew Garfield drin oder nicht? Wenn ja, haben sie kurze Cameos oder sind richtige Teile der Handlung? Diese und endlos andere Fragen stehen zwar im Raum, aber kaum einer fragt sich worum es im Film an sich gehen wird. Das ist: Peter Parker versucht die Konsequenzen seiner Enttarnung ungeschehen zu machen, es reißen dabei die Grenzen zu Paralleluniversen auf und es kommen reihenweise Gegner aus früheren Spider-Man Filmen rein. Man macht sich aber keine Sorgen: das MCU wird hiermit nicht enden. Man wird 2 ½ Stunden gigantisches Marvel-Kino erleben, einige fette Effekte und sehr viele humorige Momente. Bei letzterem fehlen mir die „Abmessungen“, d.h. im Film kommt es sehr wohl zu witzigen wie auch zu emotionalen Momenten und der entsprechende Wechsel vollzieht sich oftmals sehr flott und unausgewogen.Das ist aber auch schon alles: der Film ist gigantisches Blockbusterkino was seine Materie entsprechend verarbeitet, viele Insider für Fans unterbringt und genau den Hype und die Größe generieren wird den Marvel nach dem eher überschaubaren „Eternals“ dringend braucht.

Fazit: Fühlt sich zwar überlang an und kriegt die Kurve zwischen witzig und ernst nicht richtig hin, ist aber letztlich das riesige Teil auf das alle gehofft und gewartet haben
Rating: ★★★★☆

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