Ein Junge namens Weihnacht

Die Geschichte rund um die Herkunft des Weihnachtsmannes: mit elf Jahren heißt er Nikolas (Henry Lawfull), ist in Finnland aufgewachsen und resit an den Nordpol um dort seinen vermissten Vater zu suchen. Die dortigen Begegnungen mit magischen Geschöpfen bringen ihn aber auf einen völlig anderen Pfad …

Ein Film wird dann zum Weihnachtsklassiker wenn er jedes Jahr aufs neue gezeigt und geschaut wird und es Tradition ist ihn wieder und wieder anzusehen. Das kann dieser natürlich so nicht bieten, da er gerade erst frisch entstanden und erschienen sit, aber er bringt alles Potential mit um zu einem solchen Klassiker zu werden. Schon die Musik in den ersten 30 Minuten weckt Weihnachtsfeeling, dann wechselt der Film auf die Fantasyerzählebene und zeigt die abenteuerliche Reise der Hauptfigur. Dabei merkt man daß es ein britischer Film und kein Marvelwerk ist: es sind zwar aufwendige Effekte drin, deise überlasten aber nicht und werden zurückhaltender eingesetzt. Schlecht sind diese so nicht, aber es entsteht fast der Eindruck daß dieser Film in den 80er Jahren gedreht und erst jetzt aus der Zeitkapsel geholt wurde. Mit wunderbaren Darstellern in herrlichen Overacting-Rollen (allen voran Sally Hawkins) und einer sympathischen, sensiblen Story und ganz viel kindergerechter Action macht dieser Film alles richtig, verzaubert die Erwachsenen und begeistert die Kinder.

Fazit: Viel Weihnachtsflair und entsprechener Humor mit tollen Darstellern und kindertauglicher Geschichte!

Rating: ★★★☆☆

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.