Halloween Kills

Laurie Strode (Jamie Lee Curtis), ihrer Tochter Karen Strode (Judy Greer) und ihrer Enkeltochter Allyson Strode (Andi Matichak) haben Michael Myers (Nick Castle) in einem brennenden Haus eingeschlossen und zum Sterben zurückgelassen. Allerderings hat dieser den Brand überlebt und kehrt zu einem erneuten Massaker zurück …

Runde 2 oder 3? Alleine darüber kann man sprechen. Dies ist das Sequel zum Alternativen Sequel des Originalfilms welches eigentlich nur ein gutes Verkaufsargument hatte: Jamie Lee Curtis ist wieder dabei! Juhu! Da dieser im Jahre 2018 absurd erfolgreich war legt man nun nach mit gleich zwei weiteren Filmen – bedeutet, die sist das Mitetlstück einer Trilogie und leidet uter den Problemen die ein solcher Film nunmal hat: er kommt zu keinem Schluß, muß Wege für den näcshten Teil offenhalten und bringt nichts fertig. Und er verschenkt einen passablen Ansatz: er richtet den Fokus weg von Laurie Strode (Curtis ist zwar im Film, hat aber nur einen bemerkenswert kleinen Anteil) und schaut statt dessen auf die Anwohner von Haddonfield und setzt einen Lynchmob ins Zentrum der versucht Michael den Garaus zu machen. Dieser wehrt sich aber und da wo der Originalfilm subtile Spannung an den Tag legte macht dieser hier puren Splatter. Es wird gemeuchelt und geschnetzelt daß es eine Freude ist, abe keine plausible und griffige Handlung dazu erzählt. Obendrein leidet der Film an der Splatterkrankheit bei der sich viele Figure echt idiotisch doof benehmen. Fazit: es gibt nicht viel zu erzählen, reihenweise Kills ersetzen eine Subtilität und auch wenn der Cliffhanger für Teil 3 amtlich ist bleibt man nur enttäuscht zurück.

Fazit: Fehlende Ideen und ein fehlender Schwerpunkt kann auch nicht durch extra viel Blut ersetzt werden!

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=zB2kbfhis7o

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