Black Widow

Auf der Flucht gelang Natasha (Scarlett Johannson) an ihre Schwester Yelena (Florence Pugh) Die ist im Begriff ihre alte Ausbilder aus dem Verkehr zu ziehen die den Agenten den freien Willen nehmen …

Mit einem Jahr Verspätung erscheint dieser Titel der Phase 4 des MCU im Kino einläuten sollte. Mittlerweile ist die aber durch die Serien schon gut etabliert und eine Story rund um Black Widow ist eigentlich unnötig da die Figur in den Filmen definitiv gestorben ist. Aber es ist eine würdevolle Untermauerung der Figur und das Auffüllen einiger offener Punkte. Und es überrascht vom Genre her da der Film eigentlich nichts anderes ist als ein gradliniger, einfacher Agentenfilm. Die Actionparts fallen recht überschaubar aus, aber man tut wohl gut daran nicht zu versuchen „Endgame“ zu toppen, die Story ist recht überschaubar aber effektiv und es sind auch (nicht zuletzt dank dem in nur wenigen Szenen eingesetzten) David Harbour genug Lacher drin. Mit Florence Pugh wird dann auch gleich eine lohnende Figur für die Zukunft etabliert. Gebraucht hätte es den Film sicherlich nicht, als das Gimmick was er ist macht er aber nichts falsch.

Fazit: Wie ein langes DVD Special: solide, witzig und ei würdevoller Abschied der Figur!

Rating: ★★★★☆

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