Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby

Wayne Szalinski (Rick Moranis) arbeitet mittlerweile in einem Labor an der Perfektionierung seiner Maschine. Als er seinen kleinen Sohn Adam (Daniel / Joshua Shalikar) zur Arbeit mitnimmt und der Junge vom Strahl der Maschine getroffen wird beginnt bei ihm ein unnatürlicher Wachstum – schon bald hat Adam riesige Ausmaße angenommen und wird vom bösartigen Hendrickson (Joh Shea) gejagt …

ch habe den Erstling damals geliebt und fand dieses Sequel daher spannend, aber ebenso enttäuschend. Das lag daran daß die Filmfamilie umgezogen ist und die Nachbarjungs der Thompson Familie nicht mehr dabei sind – ebenso verlässt Tovchter Amy gleich zu Beginn die Geschichte. Damit bleiben nur wenige Figuren übrig die eine komplette Schablonenstory durchleben: statt zu schrumpfen wird hier ein Kind auf epische Größe aufgepustet. Die daraus entstehen Situationen werden mit schlichten Greenscreen Effekten gelöst die zu ihrer Erscheinung angemessen waren, aber mittlerweile derbe gealtert erscheinen. Ansonsten habe ich lediglich ein Lächeln beim Anblick von Lloyd Bridges im Gesicht der als gutmütiger Konzernchef mein heimlicher Star des Films ist. Ansonsten hat man passable Gags und eben ein paar charmante Charaktere aus dem Erstling die ihn am Ende dann doch erträglich machen. Ein gewisser Retrocharme  hilft.

Fazit: Schlichtes Sequel mit schlecht gealterten Effekten deren Hauptfiguren aber durchaus Herz besitzen!

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