Und morgen die ganze Welt

Luisa (Mala Emde) stammt aus einer wohlhabenden Umgebung und beginnt ihr Jurastudium. So gerät sie an den charismatischen Alfa (Noah Saavedra) und dessen besten Freund Lenor (Tonio Schneider) durch den Luias in gefährliche Kreise vorrückt …

Etwas daß ich immer am Medium Film geschätzt habe ist der Umstand daß es mir einen Eindruck von einer fremden Welt vermitteln kann in die ich in der Wirklichkeit keinen Einblick habe. Das trifft dann wohl auch voll und ganz auf die Antifa Szenerie zu die hier präsentiert wird. Gezeitgt wird der (plausible) wWeg den eine junge Frau nimmt, wie sie an die richtigen Kreise gerät und so langsam, aber sicher hemmungsloser wird und auch bei der Wahl von gewaltsamen Mitteln mehr und mehr die Scheu verliert. Ob man die Darstellung zu simpel oder zu plakativ findet entscheidet natürlich jeder selber, mir hat es wohl schon gereicht die Hauptdarstellerin zu sehen die einen unglaublich guten Job macht. Ansonsten ist es wohl kein Wohlfühlfilm und nicht für jeden gedacht – sehr wohl aber um ihn als Einleitung einer Diskussion zu schauen

Fazit: Unbequem und an manchen Stellen sehr bitter!

Rating: ★★★☆☆

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