The Vigil – Die Totenwache

Der jüdische Yakov (Dave Davis) besucht eine Selbsthilfegruppe in Brooklyn und leidet an Schuldgefühlen. Von eime Rabbi wird er gebeten eine nächtliche Totenwache für ein verstorbenes Mitglied der Gemeinde zu übernehmen. Schnell merkt er jedoch daß in dem Haus in dem diese stattfindet unheimliche Dinge passieren …

Alles auf Routine im Geisterlhaus: eine traurige Seele die an einem unheimlichen Ort eine gruselige Tat tun muß bis die verrückten Dinge passieren ist wie eine Blaupause für die Handlung und von der wird kaum abgewichen. Namhafte Stars tauchen dabei ebenso wenig auf wie großartige Blutfontänen oder sonst etwas, es wird einfach eine solide Gruselnummer aufgebaut die auf ein paar langweilige, aber funktionierende Huch und Buhs setzt. Zum Ende hin wird’s nochmal emotional und dann läuft der Abspann – nach gerade mal 85 Minuten. Ich hatte die Möglichkeit diesen Film auf dem Fantasy Film Fest zu sehen, dies aber ausgelassen, doch denke daß er das exakte Material für solche Veranstaltungen ist, oder aber zumindest gut gelungener Stoff für den Gruselfilmabend. Harten Horrorfans dürfte das aber nicht viel ausmachen.

Fazit: Standard-Gruselnummer mit trauriger Atmosphäre, aber ohne nennenswerte Elemente!

Rating: ★★☆☆☆

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