Eight Grade

Nur noch eine Woche hat Kayla in der achten Klasse zu verbringen und hofft daß danach die DInge bessr für sie werden. Mit ihrer introvertieren Art und dem Drang über Social Media Anschluss zu finden kommt sie bei ihrem Umfeld kaum an …

Ich hab da so meine Vorbehalte wenn „A24“ auf einem Film steht – eifnach weil ales was aus dem Studio kommt mit begeisterten Stimmen überhäuft wird, ich selber damit aber bislang wenig anfangen konnte. Dieser hier fällt dann aber mal in eine ganz andere Richtung statt Horror, nämlich in den Dramabereich. Da einige Filmkritiker die ich sehr schätze diesen Film endlos in den Himmel gelobt haben habe ichs damit versucht – und obwohl er bei mir nicht diese überragende Begeisterung ausgeöst hat verstehe ich voll woher sie kommt. Dies wirkt wirklich wie ein Blick auf das wahre Leben und vermdeitet es Szenen filmisch zu überhöhen. Wenn die Hauptfigur an zwei arrogante Mädchen mal rabiat die Meinung aussprechen darf weiß man als Zuschauer daß sie recht hst und findet es cool, trotzdem ist die Szene eher peinlich und komisch. Ebenso sind Szenen in denen ihr Vater ihr durch ein Einkaufszentrum folgt zw ar verständlich, aber unangenehm zu schauen. Zwischendrin erwarten dann aber emotionale und bewegende Momente die eben jene unangenehmen völlig legitimieren. Am Ende bleibt ein ungewöhnlicher, ungeschönter Blick – und als Vater einer Tochterfür mich ein komischer Beigeschmack.

Fazit: Sensibel und absolut lebensecht!
Rating: ★★★★☆

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