Undine

Undine (Paula Beer) lebt davon Stadtführungen durch Berlin zu veranstalten. Als sich ihr Freund Johannes (Jacob Matschenz) für eine andere Frau trennt müßte sie ihn aufgrund eines Fluches töten – doch Undine wehrt sich gegen ihr Schicksal …

Dies soll der Auftakt einer Trilogie sein in der Figuren der Romantik in Filmform aufgearbeitet werden. Das feiere ich total, gehöre aber trotzdem nicht zum angesprochenen Kreis Der Film setzt voraus daß der Zuschauer den Mythos der Undine kennt – das tue ich so nicht und das hat mich aus dem Film rausgeschossen. So bleibt ein mysteriöser Liebesfilm mit leichtem Fantasyeinschlag, wundervoll gespielt und mit einigen Szenen voller Stimmung und Romantik – aber es ist kein leicht zugänglicher Stoff und trotz einer kuzen Lauflänge wohl sehr anstrengend für Menschen die den Hintergrund nicht kennen.

Fazit: Sehr sinnlich und großartig gespielt, aber wohl nur für ein spezielles Publikum
Rating: ★★★☆☆

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