Semper Fi

Cal (Jai Courtney) ist vorbildlicher Polizist der auch ein Reservist der Marine ist. Während er jedoch in einen furchtbaren Kriegseinsatz ziehen muß landet sein Bruder Oyster (Nat Wolff) im Gefängnis …

Ich habe nichts gegen Jay Courtney, der Mann hat es nur drauf sehr durchschnittliche Filme anzuliefern und obendrein hat er mit „Terminator Genysis“ sowie „Stirb langsam 5“ in zwei von mir sehr geschätzten Franchises eher unrühmliche Auftritte abgeliefert. Daher bin ich von Anfang an skeptisch einen Film mit ihm als Protagonist zu schauen, obendrein einen Film bei dem mir schlechte Kommentare vorarb um die Ohren flogen. Eine Weile lang konnte ich dies aber nicht verstehen, da der Film einfach eine Handvoll Soldaten zeigt die hr Leben miteinander verbringen, ein paar Konflikte untereinander zeigt und ans sich recht kurweilig ausfällt. Dann merkte ich aber nach einiger Zeit daß mir ganricht bewußt ist worauf die Nummer überhaupt hinauslaufen soll und zum Ende hin hatte ich einen Film gesehen der wieder mal diverse Plots und auch Genres anreißt, aber sich für keinen festen Weg entscheidet und dabei auch nichts ans Ende packt für das man sich die Laufzeit antun muß. Ein bißchen Soldatenfilm, ein wenig Thriller und einen Actionanteil der gegen Null geht (auch wenn man Courtney mit der Wumme aufs Cover packt) ergeben hier einen Titel den man als Stream-Fülltitel nehmen kann – aber nicht als wirklich Highlight daß einen Kinostart brauchte.

Fazit: Streckenweise unterhaltsam, aber letztlich ein Mix aus diversen Richtungen ohne konkretes (Story) Ziel!

Rating: ★★☆☆☆

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