Antebellum

Die erfolgreiche Bestseller-Autorin Veronica Henley (Janelle Monáe) wird in einer für sie schrecklichen Parallelwelt gefangen in der ihre ganze Existenz in Frage gestellt wird. Die einzige Chance auf ein entkommen scheint ein Rätsel zu sein daß sie unter Zeitdruck lösen muß …

Der entscheidende Faktor ist hier wohl mit welchem Vorwissen man an den Film herangeht. Allerdings haben Marketing und Trailer den wesentlichen Punkt der nach etwa 40 Minuten geschieht schon rausgehauen, daher dürften die meisten im Bilde sein über einen, alles entscheidenden Part: dem Spiel des Films auf zwei Zeitebenen. Diese haben augenscheinlich nicht viel miteinander zu tun, aber es läuft natürlich auf eine Enthüllung hinaus die beides verknüpft. Dieses kann man sicherlich spoilern indem man einen speziellen anderen Film als Referenz anfügt, aber warum sollte man das tun – ebenso sei aber die Frage gestellt ob sich diieser hier lohnt. Im Kern sind ein paar gute Ansätze drin und atmosphärisch sowie in manchen Momenten der Inszenierung zeigt der Film eine ganz große Schönheit, aber mit den eher zurückhalrenden Figuren wird man nur wenig warm.

Fazit: Mit der Kameraarbeit und der Atmosphäre definitiv überdurchschnittlich, der inhaltliche Twist ist aber uralt!

Rating: ★★☆☆☆

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