Berlin Alexanderplatz

Auf der illegalen Überfahrt von Afrika nach Europa Francis (Welket Bungué) gerät das Schiff in einen Sturm und Francis schwört ein guter Mensch zu sein falls er überlebt. So gelangt er am Ende nach Berlin wo sein Vorsatz als Flüchtling nicht leicht einzuhalten ist …

Respekt und Unverständnis: Respekt für die Machart, die Fähigkeit eine solche Sogwirkung und Stimmung zu erzeugen und dies über drei Stunden am Leben zu erhalten, ebenso begeistert der Film mit überragenden Darstellerleistungen. Unverständnis entsteht bei mir aber aufgrund des komplexen Inhalts: ich habe keine der literarischen oder sonstigen Voröagen gelesen oder gesehen und kann stellenweise nicht nachvollziehen warum die Hauptfigur handelt wie sie handelt. Trotzdem nimmt mich der Film gefangen, da es unglaublich ist wa hier für eine Sogwirkung erzeugt und gehalten wird und wie der Film zwar in einer deitschen Großstadt spielt, dabei aber regelrecht „abdriftet“ in eine bizarre Unterwelt.

Fazit: Drei lange Stunden voller epischem Drama und unglaublicher Stimmung!

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