Hillbilly-Elegie

J.D. (Gabriel Basso) wuchs bei seiner Großmutte r(GLenn Close) auf da seine Mutte rBEv (Amy Adams) stets Suchtprobleme hatte. Als er gerade im Jurastudium in Yale ist ruft eine heimische Tragödie hn nach Hause. Dort muß er sich auch der Vergangenheit stellen …

Netflix haut die schweren Kaliber raus, in diesem Falle ein episches Familiendrama über drei Generationen. Dies fußt auf einer wahren Geschichte und einem Sachbuch welches der echte JD rausgerbacht hat und hat eigentlich kaum einen Plot. Statt dessen werden kraftvolle Einzelmomente gezeigt in denen sich Schauspielgrößen wie Glen Close und Amy Adams ausspielen, insbesondere die Letztgenannte die als Drogenwrack geradezu erschreckt. So abgemagert, runtergekommen und fertig hat man sie noch nie gesehen und das sind sicherlich die Punkte und Argumente mit denen sie sich einen Platz bei den Oscars erhofft. Der könnte dem Film durchaus blühen da er in der Tat weit über dem typischen Netflix Durchschnitt liegt, alelrdings kaum zu guter Unterhaltung wird. Dies ist ein bitteres, schmerzhaftes und oftmals unangenehmes Drama das aber seine unangenehme Geschichte mit Kraft und Wucht herausträgt. Und somit definitiv einen Blick lohnt.

Fazit: Schmerzhaftes Drama ohne viel Story, aber gigantischen Darstellern!

Videoreview von mir: https://youtu.be/C4aN-ScCEsc

 

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