I’m thinkinh of ending things

Jake (Jesse Plemons) und seine neue Freundin (Jessie Buckley) reisen nach sechswöchiger Beziehung einem kalten Wintertag zu Jakes Eltern (Toni Collette und David Thewlis). Während der Fahrt wächst plötzlich der Wunsch die Beziehung zu beenden …

Ich habe immer gerne zugegeben wenn mich ein Film überfordert hat oder mir nichts gegeben hat. Dies ist so ein Fall bei dem es auch noch besonders schade ist: vieles daran ist beeindruckend. Aber es war wohl klar daß ich mit einer Regiearbeit von Charlie Kaufmann nicht klarkomme. Und viele andere auch nicht da dies ein Titel ist der mit Verwirrung und ohne klare Linie arbeitet. Im Kern besucht ein paar die Eltern, in der Praxis mischen sich schnell absurde Wendungen, Wechsel, Ideen und Dialoge dazu und es dauert nicht lange bis es das erste Fantasy Element gibt. Ab einem bestimmten Punkt hatte ich den Eindruck daß Kaufman sich hier ein filmisches Freiticket gelöst hat um einfach machen zu können was er will. So ist es wohl nicht, es ist eine Buchverfilmung und eigentlich hat alles was passiert einen Grund – ich sehe es nur nicht. SO eindrucksvoll und intensiv wie alles ausfällt, wie großartig atmosphärisch das alles ein mag – mich machte es nur wütend weil ich mich vorgeführt fühlte.

Fazit: Absurder Trip in absolut alles Mögliche!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.