Candyman 3 – Der Tag der Toten

Caroline McKeever (Donna D’Errico) hört die Saga des Candymans den man angeblich rufen kann indem man seinen Namen fünfmal in einen Spiegel spricht. Als sie dies tut passieren furchtbare Bluttaten in ihrer Umgebung – und sie scheint den Alptraum nur mit Hilfe einer Wahrsagerin besiegen zu können …

Die Candyman Reihe hat zwar nicht den Stellenwert und Kultfaktor erreicht den ein „Freddy Krüger“ oder Michael Myers geschafft hat, aber immerhin gibt’s drei Filme und ein Remake. Obendrein ist der Film „treu“ bei seiner Hauptfigur bzw. dem Darsteller Tony Todd, der das feste Gesicht der Figur ist. Weniger fest ist die Reihe bei den sonstigen Figuren, daher rückt im dritten Film erneut eine neue Person bzw. Frau in den Fokus. Diesmal ist es „Baywatch“ Nixe Donna D’Ericco die mit dem Hakenmann verwandet ist und eher durch Zufall das ganze Gematsche von vorne lostritt. Damit ist alles in trockenen Tüchern und auf der alten Bahn: die Story ist totaler Käse und führt nirgendwo hin, sie reiht einfach nur gruselige und blutige Szenen aneinander in denen eben Tony Todd auftreten und meucheln darf. Das ist stellenweise spannend, hier und da erschreckend und ebenso an vielen Stellen einfach nur absurd. Aus heutiger Sicht kann man an die Nummer wohl nur mit etwas Nostalgie herangehen.

Fazit: Blutiger Quatsch der in manchen Momenten immerhin stark atmosphärisch ausfällt.

Rating: ★★☆☆☆

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