Emma

Emma Woodhouse (Anya Taylor-Joy) ist hübsch, klug und aus gutem Hause. Obendrein ist sie eine leidenschaftliche Kupplerin – allerdings findet sie für sich selbst die Liebe nicht. Allerdings ist das was sie sducht direkt in ihrer Nähe …

Dieser Film war wohl für eine Sache relevant für die er gar nichts konnte: als die Corona Pandemie begann und die Kinos geschlossen wurden war er gerade angelaufen und wurde zu einem der ersten Filme die man ab sofort auch im VoD nach Hause holen konnte – zu einem höheren Preis. Dies war bei „Trolls 2“ recht erfolgreich, im Falle von Emma blieb ein großér Erfolg bei dieser Ma0nahme wohl aus. Das kann man allerdings verstehen da dies ein Film ist der sich an eine bestimmte Zuschauerschaft richtet: Liebhaber von Literaturverfilmungen und eben Fans der VORlage an sich. Diese wurde ja zahlreich in Serien und Filmform aufgearbeitet – worzu also noch eine Version Nun, immerhin bietet sie einige neue Ideen. Der Plot und die Verstrickungen bleiben soweit gleich, was aber fehlt ist die komplette „Überzuckerung“ bei der Inszenierung. Trotz netten Austattungen und prächtigen Kostümen wirkt es irgendwie geerdet und durch die leicht reduzierten Farben kommt es viel weniger wie ein Hochglanz-Schmalzfilm daher. Obendrein gibt Ana Tylor Joy eine sehr mögenswerte und zeitgmeäßte Version der Figur wieder. Insofern: man kann den Film mit Vorkenntnissen schauen und wird gleichermaßen neues wie vertrautes finden.

Fazit: Solide Verfilmung mit einigen neuen und bewährten, alten Elementen!

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