The Kissing Booth 2

Nach einem wundervollen Sommer den Elle (Joey King) mit ihrem Freund Noah (Jakob Elordi) verbracht hat geht dieser aufs College. Während sie bemührt ist ihre Zusage fürs College zu erarbeiten trifft sie auf den attraktiven Marco (Taylor Zakhar Perez) …

Über den Film kann ich mit über 40 schnell urteilen: eine banale, mich nicht mehr betreffende oder „erreichende“ High School Nummer. Aber ich muß auch Fairness dazu geben: der erste Film war im Jahre 2018 ein kleiner Sensationshit auf Netflix was wohl darauf fußt daß sich viele davon echt angesprochen gefühlt haben. Besonders beeindruckend ist daß es auf einem Buch fußt welches von einer 17 jährigen geschrieben wurde, man kann also festlegen daß die Sorgen, Gedanken und Dinge die hier von Jugendlichen gezeigt wurden durchaus mit denkbaren, realen Szenarien überein gehen. Nun also gibt’s das Sequel welches alle Bausteine ankarrt die man erwarten kann: die Hauptfigur führt eine Fernbeziehung was aber problematisch ist, fasst kleine Indizien direkt als Katastrophe auf, es geht um Kommunikation mit anderen (etwa daß sie dem besten Freund zur Last fällt), der Frage wo es in ihrer Zukunft hin gehen soll … alles also bekannte Versatzstücke. Diese werden aber ruhig, entspannt und fern von Klamauk präsentiert, leider über eine etwas zu epische Lauflänge von 130 Minuten. Für jemanden wie mich bleibt das alles uninteressant, als spaßiger und leicht emotionaler Film für jüngere Zuschauer kann man nicht klagen.

Fazit: Gar nicht so dumm, sondern mitunter sehr emotionaler Mix aus bekannten Versatzstücken!

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=yX823iUrVDM

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