Black Christmas

An Weihachten ist der Campus des Hawthorne College fast leer, nur Riley (Imogen Poots) und ein paar Freundinnen bleiben in ihrem Verbindungshaus. Dier Feierlichkeiten nehmen ein abruptes Ende als sie von einem unbekannten Killer attackiert werden …

Als Teenager wäre ich an diesen Film sicherlich hibbelig und voller Begeisterung herangegangen. Ich liebte damals die ganzen Slasherfilme der 80er und 80er und das stetige Suchen nach „Wer steckt unter der Maske“ – das Original von „Black Christmas“ habe ich allerdings nie gesehen. Was ich jedoch geschaut habe ist das Remake daß es ein paar Jahre später gab, dieses mißfiel mir aber völlig. Wer hätte gedacht daß dieser hier da noch „drunter“ kommt … vielleicht lag es aber an den Erwartungen. Generell war der Film durchaus brauchbar im Ansatz, insbesondere daß er eine Hauptfigur mit Vergewaltigungsbackground ins Zentrum setzt. Dieser Ansatz bringt aber nicht viel, da der Film gähnend langweilig bleibt – und bei gerade mal 88 Minuten Laufzeit fast eine Stunde braucht um so etwas wie eine spannende Situation zu erzeugen. Diese aber nützt dann auch nichts da dann ein fieser Twist einsetzt der den Film in eine ganz andere, absolut lächerliche Richtung schiebt – mit dem war ich dann restlos raus. Und da der Film auch noch jugendfrei inszeniert ist kann man sich nicht mal an entsprechenden Kills erfreuen.

Fazit: Für den Spaß an diesem Film sehe ich schwarz – nicht nur an Weihnachten!
Rating: ★☆☆☆☆

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