To all the Boys – PS: I still love you

Lara Jean Covey (Lana Condor) ist mit iher ersten große Liebe mit Peter Kavinsky (Noah Centineo) zusammen und durchsteht die Höhen und Tiefen die eine Beziung mit sich bringt. Dann aber taucht John Ambrose McClaren (Jordan Fisher) auf, jemand dem sie ebenfalls einst einen verliebten Brief geschrieben hat und bringt ihre Gefühlswelt erneut durcheinander …

Dieser Film macht mir mit Schrecken klar: es ist die Verfilmung einer Romantrilogie. D.h. Nach dem für mich unerträglichen Erstling folgt nun dieser  hier nach und es ist noch ein weiterer Teil zu erwarten. Wobei ich mit meiner Ablehnung wohl eher alleine stehe da sich diese Filme einer gewissen Beliebtheit erfreuen, vor allem beim jugendlichen Publikum. Zu dem zähle ich nun mal nicht, bei dem Versuch den Film sachlich zu schauen bin ich aber auf die gleichen Probleme gestossen die ich schon bei Teil 1 hatte. Das liegt vor allem an der Hauptfigur die zwar das verliebte, romantische Mädchen sein soll, aber für mich weiterhin keinerlei Profil bekommt und es irgendwie zu suchen schein, in selbst auferlegten Gedanken darben zu müssen. Dazu hat sie aber auch ausreichend Gelegenheit da ihr das zu vernachlässigende Drehbuch eine unwahrscheinliche Situation an die Hacken hängt von der aus sich erneut ein emotionales Hoch und Runter abspielt. Wer die Heldin mag kommt damit sicherlich ganz gut klar; jeder andere könnte ein geschöntes Kunstprodukt sehen für Zuschauer die gerad mal 10 geworden sind, hier und da was zum Schmunzeln finden und am Ende froh sein wenn diese filmische Kaugummiblase vorbei sit. Ich jedenfalls war es.

Fazit: Wenig zu erzählen, dafür viel herz Schmerz Gedanken einer langweiligen Heldin in den Mund gelegt!

Rating: ★★☆☆☆

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