One Cut of the Dead

Nachwuchsregisseur Higurashi (Takayuki Hamatsu) reist mit seinem Crew in eine Fabrikanlage aus dem Zweiten Weltkrieg um einen Zombiefilm zu schauen. Das wird jedoch zu einer blutigen Angelegenheit als echte Zombies auftauchen …

Dieser Film wurde mir stets wärmstens empfohlen, allerdings immer mit dem Zusatz: die ersten dreißig Minuten muss man durchhalten, aber dann lohnt es sich … ich verstehe was gemeint ist. Dieser Film hat eine beeindruckende Eröffnungssequenz die im Grunde eine halbe Stunde lang ist, erzählt eben den Angriff von Zombies auf ein Filmteam in Echtzeit und mittels einer einzigen, ewig langen Kamerafahrt. Danach macht es in der Tat Klick und man ist in einem restlos anderen Film. Ich möchte hier aber nicht ausführen worin. Sagen wirs aber so: ich selber teile die Liebe für koreanische Filme nicht, kann aber die Begeisterung hierfür im wesentlichen Verstehen. Es ist eine Liebeserklärung ans Filmemachen und in dem Sinne keine direkte Komödie, bringt aber viele spannende Aspekte wie es hinter den Kulissen läuft auf den Punkt. Daher muß man schon ein wenig Offenheit an den Tag legen, aber wer durchhält bekommt in der Tat ein lohnendes Ergebnis.

Fazit: Im Grunde mehrere Filme in einem – und ergibt im Gesamten einen sehr spaßigen Film!

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