Mad Max 3 – Jenseits der Donnerkuppel

Der Ex-Cop Max Rockatansky (Mel Gibson) verliert in der Wüste sein Gefährt. Er beginnt eine Suche nach dem Dieb und landet in der Stadt Bartertown, welche von Aunty Entity (Tina Turner) geleitet wird …

Da wird die Mel Gibson Serie zur Trilogie, wobei sich der Fokus etwas verschiebt: hier geht es wohl vorrangig darum die Endzeitwelt in der es spielt auszubauen. Dabei fällt ein Faktor fast ganz weg: Blech und Autos. In dieser Welt gibt es sie zwar noch, sie sind aber so reduziert daß es kaum wie ein Sequel zu dem ps starken Film „Mad Max 2 „ wirkt. Des weiteren ist es ein Gimmick daß die Antagonistin von Tina Turner gespielt wird, das tut dem Film zwar nicht sonderlich gut (sie ist zwar sehr spektakulär wenn sie auftritt, aber das passiert gar nicht so oft), aber es war sicherlich gut fürs Marketing. Ansonsten sit der Film ok, aber eben sehr zeitgemäß: Gibson stackst durch die Wüste, stellenweise begleitet von einem Herr Kiddies so daß in manchen Momenten fast ein „Goonies“ Gefühl aufkommt. Sonst kommt es in der sandigen Umgebung zu ein paar passablen Actionmomenten, die ganz ok sind, aber an die Härte der Vorgänger nicht wirklich heranreichen. Deswegen kann man den Film wohl als trashiges Kleinod betrachten, wirklich herausragend ist das aber nicht.

Fazit: Fazit: Sandiges Sequel welches die PS-Lastigkeit und die Härte vermissen läßt.

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