Wieder alleine zu Hause

Beaupre (Olek Krupa), Alice (Rya Kihlstedt), Jernigan (Lenny von Dohlen) und Unger (David Thornton) stehlen einen Mikrochip und verstecken ihn in einem Spielzeug. Dieses gelangt aber durch ungünstige Umstände an kleinen Alex (Alex D. Linz). Als der krank zu Hause im Bett liegt attackieren die Diebe sein Haus …

Der dritte Teil dieser Serie den ich nie als solchen empfunden habe, auch wenn „Home Alone 3“ im Vorspann steht und die bekannte Titelmelodie erklingt. Das Konzept ist wohl klar. Da Macauley Culkin zu alt war variiert man die Geschichte nd erzählt sie mit einem neuen Kind von vorne. Die Variationen bestehen darin daß es diesmla vier Einbrecher sind und es sich dabei um eine High-Tech Gangsterbande handelt … was aber nichts daran ändert daß der Junge eine endlose Serie an Fallen aufbereitet in welche die Deppen dann laufen. Dabei ist die gewohnte comichafte Übersteigerung zugegen, auch wenn man bemüht ist stets alles etwas gößer und etwas heftier zu machen. Ich mochte den Film damals, merke aber aus heutiger Sicht daß mir der Junge Alex Linz nicht zusagt (irgendwie ist er mir zu arrogant) und ich eben einfach nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Das tue ich bei den zwei Erstlingen zwar auch nicht, aber da habe ich noch den Funken Nostalgie den ich hier halt nicht zur Hand habe.

Fazit: Routiniert abgespulte Variation des ersten Films der effetkiven Slapstick, aber nur wenig Herz bietet!

Rating: ★★☆☆☆

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