Bloodrayne 2 – Deliverance

Rayne (Natassia Malthe) ist eine Mischung aus Mensch und Vampir und damit ein Daywalker. Ihr Ziel ist es aber den Untoten den Garaus zu machen. Daher sucht sie im Wilden Western nach Vampir-Boss Billy the Kid (Zack Ward) – und erhält Hilf von Sheriff Pat Garret (Michael Pare) und seiner Getreuen …

Uwe Boll hat daraus nie einen Hehl gemacht: Filme wie diesen hat er nicht wegen „Kunst“, sondern nur des Geldes wegen gemacht. Und mit ihrem kleinen Budget haben sie dennoch ein gewisses Maß an Umsatz erreicht, daher schob er hier seiner Videospielverfilmung „Bloodrayne“ noch einen Teil hinterher. Die halbwegs prominente Kristanna Loken stand ihm dabei als Darstellerin nicht mehr zur Verfügung, daher springt Natassia Malthe ein und gibt die schnetzelnde Vampiri. Ebenso neu ist das Umfeld in dem es spielt: war Teil 1 n einer Art Mittelalter und Fantasywelt geht Teil 2 in den Wilden Westen. Und dort hetzt Boll dann die vertrauten Nasen aufeinander: wer sich ein wenig mit dem Schaffen von Boll auskennt erkennt reihenweise Darsteller die immer in seinen Filmen erscheinen (wie Zack Ward und Michael Pare). Und die liefern eben die Leistungen die man von ihnen gewohnt ist: eine ganz simple Gut gegen Böse Story mit ein paar Schießereien, ein paar blutigen Szenen und keinerlei Überraschungen. Eben genau die Form von billigen Videothekenschnetzlern die man so mit einem Auge wegschaut, aber schon beim Abspann im Kopf löscht.

Fazit: In jeder Hinsicht billiger Metzelfilm dem man seine zahlreichen Macken irgendwie nicht vorwerfen mag!

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