Cujo

Donnas Trenton (Dee Wallace) steckt ohnehin in großen Eheproblemen, aber dann gerät sie mit ihrem Sohn Tad (Danny Pintauro) in eine lebensgefährliche Lage: der eigentlich liebenswürdige Hund Cujo hat sich Tollwut eingefangen und mutiert zur rasenden Bestie – und setzt sie beide hilflos in einem liegengebliebenen Auto fest …

Stephen King Geschichten sind nicht nur Horror, sehr oft nimmt Kleinstadtleben und die Betrachtung der Lebensumstände einen großen Teil ein. Hier kommt für mich der Horror erst im letzten Drittel wenn Muter und Tochter von dem bösen Hund belagert werden, vorher war es mehr ein Ehedrama in dem eine Frau fremdgegangen ist und die Ehe kriselt … und dann kommt eben die Extremlage mit dem Hund. Eigentlich ist das alles kaum mehr gruselig, die Vorstellung selbst in dieser Lage zu stecken ist natürlich schlimm, aber ein Szenario in dem die Figuren bei hellem Sonnenschein von einem Hund angekläfft werden bring eigentlich keinen mehr ins Schwitzen. Daher geht der Film trotz einiger blutiger Momente eben als kleiner, namentlich populärer Klassiker durch den man als Stephen King Fan kennen sollte, ansonsten wohl auch heute als netten Spannungsfilm sehen kann.

Fazit: Mehr die Betrachtung einer kriselnden Familie als blutiger Hundehorror!

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