Babyspeck und Fleischklößchen

Der schüchterne Rudy Gerner (Chris Makepeace) wird über die Sommerferien in ein Feriencamp geschickt in dem er sich sehr unwohl füht. Lediglich der Aufseher Tripper Harrison (Bill Murray) steht ihm bei und versucht ihm Selbstvertrauen zu vermitteln …

Das hat für mich was ganz irritierendes: mal abgesehen von „Der kleine Horrorladen“ habe ich Bill Murray nie vor „Ghostbusters“ gesehen, somit ist es für mich schon komisch den Mann den ich vorrangig aus den letzten Jahren kenne in so jung zu sehen. Ebenso irritierend ist die deutsche Synchro in der Murray mit der Stimme von Bruce Willis redet, allerdings ist auch die spätere Standardstimme von Arne Elszholz bei einer anderen Figur zu hören. Aber das ist wohl nebensächlich: diesen Film kannst du keinem mehr als lustig verkaufen oder präsentieren, der ist in allen Belangen veraltet: den Frisuren, den Witzen, der Musik, der ganzen Aufmachung eben. Ich denke mal da kommt man nur richtig rein wenn man in einem entsprechenden Alter ist und da mit Nostalgie draufsehen kann – wobei der Handlungsstrang in dem Bill Murray einen Jungen unterstützt durchaus rührend ist.

Fazit: Sonnig, fröhlich und je nachdem etwas nostalgisch – veralteter, überspitzter und doch harmloser Humor!

Rating: ★★★☆☆

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