Playmobil – Der Film

Marla reist in die mysteriöse Playmobil Welt um ihren dort verschwundenen Bruder Charlie ) zurück zu holen. Dort kommt es zum Kampf mit dem bösartigen Imperator Maximus – aber Marla erhält ebenso Beistand von einigen Weggefährten und Freunden …

Was zu erwarte war? Nicht bsonders viel. Nachdem sich Lego ja relativ erfolgreich auf der Kinoleinwand etabliert hat kommt nun Playmobil mit dem entsprechenden Versuch daher. Im Ansatz ist es die Blaupause eines Kinder-Fantasyfilms: eine von Problemen gebeutelte junge Frau und ihr lieber, kleiner Bruder werden in eine Phantasiewelt gesogen. Das ist dann eben das Playmobil Spielzeugland in dem sie dann diverse Abenteuer durchstehen müssen. Der Gag das Playmobilfiguren im Grunde nicht laufen können wird nur kurz aufgegriffen, ab danach ist es einfach nur ein quietschbunter Kinderfilm. Dabei stimmen aber die Töne nicht ganz, der Film beginnt mit einem albernen Gesinge, kippt dann in brutale Dramasphären und wechselt auch im weiteren Verlauf öfters mal in platten Klamauk. Für ganz kleine Kinder wird das wohl funktionieren, für mich war der Humor viel zu unlustig und das ganze trotz der bunten Optik kalt und ohne Herz. Falls Kinder daran Spaß haben sei es ihnen vergönnt – als Erwachsener dürfte man (selbst mit Playmobil Vergangenheit) keine gute Zeit haben.

Fazit: Unsagbar unlustiger Geldmachversuch an dem auch die prominenten deutschen Sprecher garnichts retten können!

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