Jonathan

John und Jonathan (Ansel Elgort) sind Zwillingsbrüder und gehen den Pakt ein niemals eine Beziehung zu beginnen. Über soziale Medien jedoch lernt John doch jemanden kennen was das Verhältnis zu seinem Bruder ins Wanken bringt …

Da bin ich etwas unsachlich wenn ich sage: Ansel Elgort hat von Anfang an bei mir ein paar Pluspunkte. Das liegt wohl daran das er bei „Baby Driver“ einen der liebenswertesten Charaktere die ich je gesehen habe verkörpert hat. Davon ist er im neuen Film weit entfernt, wobei dieser hier mit einem recht spannenden Ansatz daher kommt: ein Bruderpaar teilt sich den gleichen Körper und kommt sich eben dadurch in die Quere als es um eine Frau geht. Wie sehr das glaubwürdig oder gar medizinisch belegbar ist sei dahin gestellt, für den Titel reicht es . Es geht nicht um Kitsch sondern eben ein schweres Verhältnis zwischen zwei Brüdern in einer ungewöhnlichen Lage, um Eifersucht, einen Trennungsprozess und eine komplizierte Dreiecksbezieung Das alles ergibt ekeinen lauten, reißerischen Titel, sondern leises, stilles Dramakino mit kleinen Spannungsgsanteilen. Die Idee ist zwar etwas faszinierender als der Film, nicht zuletzt dank Elgorts spiel kommt aber keine Langeweile auf.

Fazit: Kein Mainstream, sondern ein spezielles Drama in ausgesprochen ruhiger Form!

Rating: ★★★☆☆

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