Dolemite is my name

Rudy Ray Moore (Eddie Murphy)macht sich in den 60er Jahren als Sänger und Bühnenkomiker einen Namen. So gelangt er in den siebzigern an ene Filmrolle in der er seine erfolgreiche Figur Dolemite verkörpern darf …

Wieder einmal eine Biographie eines Mannes von dem ich nie gehört habe und die Entstehungsgeschichte eines Films von dem ich noch nie vernommen habe. Das mag aber einigen so gehen. Daher kann ich den Wahrheitsgehalt der Geschichte nicht nachvollziehen, war aber eigentlich schon froh das Eddie Murphy hier mal wieder reine vernünftige Rolle spielen kann. In seinem Spiel und seiner Darstellung war dieser Rudy ein anständiger Kerl der eifrig für seinen Traum gekämpft hat. Dabei stellt der Film viele Auftritte und Bühnenmomente von nach – leider ist der Humor für mich komplett unzugänglich und keine Spur witzig. Dafür geht der Film in der zweriten Hälfte auf die Spuren des „Disaster Artist“ und erzählt wie ein paar sympathische, aber eher unfähige Gestalten ohne wahres Talent mit Gewalt versuchen einen Film hinzukriegen. Und obwohl der Film etwas zu lang ausfällt macht er dann doch am Ende sehr viel Spaß. Schon alleine Weil Eddie Murphy nochmal zu richtiger Hochform aufläuft.

Fazit: Beschwingtes Portrait eines eigentlich sehr gutherzigen Kerles der für seine Träume kämpft!

Rating: ★★★★☆

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