After the Wedding

Isabel leitet ein Weisenhaus in Kalkutta und wird von der reichen Teresa nach New York gerufen -scheinbar um dort eine große Geldspende zu arrangeiren. Vor Ort stellt Isabel aber fest daß es ganz andere Gründe gibt . Und diese in ihre Vergangenheit führen …

Filmische Zeit für Betroffenheit: zwei Frauen treffen aufeinander, eine aus reiche, eine aus armen Verhältnissen und dann offenbart sich ihnen und dem Zuschauer eine unglaublich bittere und schmerzhafte Vorgeschichte. Wenn man das Original kennt überrascht wohl nichts mehr, mir was das relativ fremd. Daher traf mich der frühe Twist bereits hart, danach kam aber außer einer Wendung nicht mehr viel. Es geht weniger darum eine krasse Story weiter und weiter zu erzählen, mehr die Figuren eben in ein sehr verzwicktes emotionales Verhältnis zueinander zu bringen und dann eben in dieser ratlosen Situation ein Weilchen u verweilen. Gespielt ist das alles solide, Julianne Moore kriegt zum Ende hin auch eine oscarwürdige Weinszene, aber irgendwie reißt es einen nicht mit. Vielleicht weil der Film viele Baustellen aufreißt, mach leicht auflöst und andere ganz vergisst. Trotzdem kann man aus diesem Film ein paar Gedanken mitnehmen, vor allem die Frage: wie würde mand as Dilemma in dem die Hauptfigur steckt selber angehen

Fazit: Plotarme Dramastory mit starken Darstellern, aber sehr wenig Handlung und Verlauf!

Videoeview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=lyG_P7DXR9Y

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