Serenity – Im Netz der Versuchung

Fischerboot-Kapitän Baker Dill (Matthew McConaughey) lebt in Frieden auf einer einsamen Insel in Ruhe bis ihn seine Ex-Frau Karen (Anne Hathaway) aufsucht und um Hilfe bittet: er soll ihren brutalen Mann (Jason Clarke) umbringen. Damit verstickt sich Baker in einem Netz aus Lügen …

In der ersten Aufmachung und Wirkung erscheint der Film garnicht mal so schlimm, so schlecht oder so speziell: ein Fischer der von seiner Ex-Frau gebeten wird den gewalttätigen neuen Mann zu töten gibt sicherlich einen passablen Thriller her. Die Motivation der Darsteller kann man auch verstehen da der Streifen komplett auf Mauritius gedreht wurde und es sicherlich Spaß macht an solchen Orte zu drehen, alleine wenn McConaughey „Mal duschen“ gehen will und dazu von einer Klippe ins Meer springen kann. Aber es dauert gar nicht lange daß man hier merkt was man eigentlich schaut – bzw. was nicht. Es dauert nicht lange und es zeigen sich Signale die in einen solchen Film wohl nicht wirklich gehören; wenn man das akzeptiert hat kann man entweder den weiteren hanebüchenen Entwicklungen folgen oder aber eben genervt ausmachen. Ein guter Film ist das nicht, außer Top-Stars in schiker Umgebung bietet er nichts. Ob man zu schätzen weiß daß hier zumindest eine innovative Idee scheitert muß man selsbt entscheiden. Und sich frage: wie kann es sein daß so ein absurder Skriptwahnsinn in Produktion geht?

Fazit: Der vermeintliche Crime Hriller nimmt Enwicklungen die man nie erahnt hätte und das fasziniert – macht den Film aber nicht nennenswert gut.

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