47 Meters Down

Die Schwestern Lisa (Mandy Moore) und Kate (Claire Holt) machen Urlaub in Mexiko. Abenteuerlustig lassen Sie sich auf eine riskante Sache ein: sie tauchen mit einem Käfig um Haie zu schauen. Leider reisst dabei das Seil – und die Frauen sind gefangen auf dem Meeresgrund, umgeben von Haien …

Eigentlich bewegt sich der Film aus ausgelatschten Pfaden: es ist ein Haifilm, eine typische Geschichte in der zwei recht normale Menschen bei einem Tauchgang in die Misere geraten und von einem Hai attackiert werden. Das hat es schon in zahlreichen Varianten gegeben, mal teuer, mal billig, mal blutig und mal albern. Dieser hier baut sein Szenario schleppend auf und macht einem die Hauptfiguren auch nicht gerade sagenhaft schmackhaft: zwei bleiche Partygirls, eine mit Liebeskummer, die jetzt nicht furchtbar unsympathisch daherkommen, aber eben auch nicht gerade Begeisterung auslösen. Wenn es dann unter Wassert geht wird es aber spannend: der Film bleibt sich an den beiden dran und versucht ein realistisches Szenario zu entwerfen in dem sich die betroffenen irgendwie herauswinden können. Das fllt optisch nicht so irre aus, weils eben einfach nur dauerhaft blau ist, kann aber durchaus die ein oder andere Schweißperle erzeugen. Ob man das leicht unkonventionelle Ende mag oder nicht muß man für sich selsbt entscheiden.

Fazit: Seichte Figuren in spannender Hai-Bredouille!

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