After Passion

Tessa Young beginnt ein Studium in Washington. Das wird von Anfang an in Frage gestellt als sie auf den Bad Boy Hardin Scott trifft. Der verändert Tessa als Wesen von Grund auf und vollständig …

Die ganze Aufmachung, der ganze Look, das ganze Konzept dieses Films zerplatzt wie eine Seifenblase wenn man nur auf die Blu-Ray Hülle schaut. Mal ehrlich: ein Film der vorgibt die Teenager Variante von Shades of Grey zu sein, mit einem nach Erotikfilm ausschauenden Cover auf dem der Flatschen „frei ab 0“ prangt? Was ist denn da schief gelaufen? Vermutlich alles. Zumindest all das was mal geplant war. Am Ende erscheint dieser Film wie die xte Variante einer College Romanze. Liebes Mädchen trifft finsteren Bad Boy mit weicher Seele, kommt mit ihm zusammen und dann geht’s durch ein paar Gefühlsebeben. Eigentlich ein typischer kleiner Schmachtfetzen für ein entsprechendes Publikum, es nervt aber daß die männliche Hauptfigur nur so ausschaut als sei er tiefsinnig, dabei aber kaum Charisma besitzt und ansonsten brav alle Klischees solcher Titel wie auf einer Strichliste abgehakt werden. Und man merkt wie die Zeit vergangen istwenn mal Selma Blair als Mutter sieht; bedenkt man das sie einst bei „Eiskalte Engel“ selsbt ein Mädchen was das sich in sündige Umfelder begab.

Fazit: Vollkommen redundante Klischeepackung mit Kitschfüllung!

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