Das Spiel

Jessie (Carla Gugino) will mit ihrem Mann Gerald (Bruce Greenwood) übers Wochenende in ein abgelegenes Haus am See. Ein mißratenes Fesselspiel droht allerdings zur Gefahr zu werden …

Die gepolsterte Version von 127 Hours: eine Frau liegt angekettet auf einem Bett und muß einen Weg finden um am Leben zu bleiben. Ich habe aber den Eindruck daß man hier einfach alle theoretischen Szenarien aufgeschrieben hat auf die man hinausgehen könnte und hat diese alle in den Film gepackt ohne einen plausiblen Schwerpunkt zu setzen. Und so hat die betroffene Person einen Survival Plot in dem sie versuchen muß an das rettende Glas Wasser zu kommen und sich irgendwie vom Bett zu lösen, gleichzeitig befindet sie sich in einer nervigen Dauerdiskussion mit einer Halluzination des gerade gestorbenen Ehemanns sowie einem Abbild von sich selbst, ebenso schleicht ein Monster im Haus rum und es kommt ein Flashback in dem es lediglich um Kinderschändung geht … wtf? Ich will natürlich wissen ob die Frau überlebt, der Weg bis zur Antwort ist ein absurder Handlungswirrwarr, stellenweise zu glatt, stellenweise unfreiwillig komisch … und zu keienr Zeit in Gefahr witzig sein zu können.

Fazit: Katastrophaler Film der seine gute Grundidee in jeder Hinsicht verschenkt!
Rating: ★☆☆☆☆

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