1922

Wilfred James (Thomas Jane) lebt mit seiner Frau Arlette (Molly Parker) und seinem Sohn Henry (Dylan Schmid) ein zufriedenes Leben auf dem Land, bis seine Frau wegen einer Erbschaft in die große Stadt ziehen will. Diese Entscheidung führt bei Wilfred zu einer folgenschweren, blutigen Handlung …

Warum sollte man sich das denn anschauen? Dies war sicherlich einer der deprimierendsten Filme die ich je gesehen habe. Mit trister Stimmung und düsterer Aufmachung erzählt der Film von einem gewissenlosen Farmer der mit seinem Sohn ein unfassbares Verbrechen begeht und dann die Folgen an der Backe hat die sich ihrerseits sehr speziell auswirken. Man sieht aber: Stephen King kann nicht nur Horror sondern auch durch konsequente Erzählung: so plausibel wie sich hier die Figuren ihr eigenes Leben versauen empfindet man war kein Mitgefühl, aber kann eben verstehen warum so gehandelt wird und wie versucht wird mit Konsequenzen umzugehen. Mit Thomas Jane hat man auch eine optimale Hauptfigur. Trotzdem kann man beim hinschauen verstehen daß dieser Film nicht fürs Kino getaugt hat, im Streaming Angebt von Netflix aber ein Highlight darstellt.

Fazit: Deprimierendes Drama in dem es für die Hauptfigur plausibel und stetig bergab geht!

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