Stephen King’s The Shining

Jack Torrance (Jsteven Weber) übernimmt die Stelle des Hausverwalters in einem abgelegenen Hotel in Colorado und hofft in der Ruhe ein Buch zu beenden. Für seine Frau Wendy (Rebecca DeMornay) und den sechsjährigen Sohn Danny (Courtland Mead) häufen sich schnell die Anzeichen daß im Hotel etwas nicht stimmt – und in der Tat scheint Jack mehr und mehr den Verstand zu verlieren …

Die gute Nachricht: es ist wirklich ein komplett anderer Film. Ich habe die Buchvorlage nie gesehen, lediglich den Kubrik Film. Stephen King konnte Kubricks Version nie leiden, daher war er wohl auch eine der treibenden Kräfte als es um die Realisierung dieses Films ging. Ich kann respektieren daß eine Lauflänge von drei Teilen und gut viereinhalb Stunden genug Fläche ist um eine Vision entsprechend auszuführen – leider bekomme ich trotzdem keinen Kopf in die Thematik. Es ist nicht uninteressant die Hauptfigur ausgebaut zu bekommen, mit einer entsprechenden Vorgeschichte was Alkoholismus angeht, aber für mich vereint sich der Film bei einem altbekannten Thema: ein paar Menschen sitzen isoliert in einem Hotel und werden langsam irre. Dabei wird auf TV Niveau langsam Gruselaufgebaut, es gibt ein paar Mystery Momente und es wird niemals wirlich „hart“. Deswegen: ich hoffe Stephen King (der auch einen Cameo Auftritt hat) ist hiermit zufrieden und ich denke daß derjenige der ein wenig kurzweiligen Grusel sucht hier zufrieden ist.

Fazit: TV Version die wohl inhaltlich deutlich nöher an der Buchvorlage agiert!

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