Annabelle 3

Judy Warren (Mckenna Grace) ist die zehnjährige Tocher der Dämonologen Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga). Eines Abends als die Eltern nicht daheim sind entfesselt die Puppe Annabelle einen bösartigen Spuk im Hause der Warrens …

Mit diesem Film wächst auch das Conjuring Thema auf 7 Filme ran. Den roten Faden bilden wohl die „Conjuring“ Filme selbst die vom Ehepaar Warren erzäählen die als Geisterjäger böse Geister und verflcuhte Artefakte aus dem Verkehr ziehen und in ihrem Haus lagern. Zu manchen dieser Geister und Dingen gibt’s dann eben die entsprechenden Ablegerfilme. Dieser hier wirkt dann im ersten Moment wie ein verfrühter „Conjuring 3“ da die Warrens darin auftauchen; allerdings sind die nur kurz am Anfang und am Ende zu sehen. Im Zenturms stehen ein paar Mädchen die im Hause der Warrens die Nacht verbringen und deine typische filmische Geiserbahnfahrt erleben als die Puppe Annabelle und eben auch diverse andere Wesen aus ihem „Gefängnis“ entkommen. Das dauert fast den halebn Film bis der Spuk losgeht und eigentlich nur in Szenen mündet der Leute zeigt die durch leere, dunkle Zimmer gehen bevor irgendeine Bedrohung auf sie einstürzt. Dabei tue ich ich schwer ie Bedrohung zu erfassen: wenn z:b. Eine Figur vor einem Werwolf in einen Hühnerstall flieht weiß ich nicht ob dies nur ein Geist ist oder ob ihm wirklich physische Gefahr droht. Isgesamt hatte ich den Eindruck da0ß der Film vorrangig dazu dienst Horrorgestalten aus der Kammer der Warrens vorzuführen zu denen man noch Extratritel nachschieben könnte … erzählerisch bringt der Titel eigentlich garnichts.

Fazit: Einige passable Gruselmomente, ansonsten farblose und uniteressante Geisterbahnfahrt mit schlichter Anbindung a eine populäre Reihe.

Rating: ★★☆☆☆

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