Godzilla II – King of the Monsters

Nach dem Kampf zwischen Godzilla und den Mutos kommt die Geheimorganisation Monarch reihenweise weiteren Riesenmonstern auf die Spur. Paleo-Biologin Emma Russell (Vera Farmiga) entwickelt eine Möglichkeit via Sonar mit den gigantischen Wesen zu kommunizieren – und so versucht man mit Godzilla gegen dessen Feinde Mothra, Rodan sowie dem dreiköpfigen King Ghidorah beizustehen …

Willkommen im Franchise: der Film geht direkt in die Vollen und schließt nahtlos an den Vorgänger an. Außerdem wurde dessen Hauptkritik wohl ernst genommen: Godzilla kam im ersten Film viel zu wenig vor, hier sollen die Fans dann mit deutlich mehr Monsteraction verwöhnt werden. Dem ist auch so: neben Godzilla werden gleich drei andere Gegner ins Rennen geschickt was bei Fans der Thematik wohl feuchte Augen auslösen könnte wenn sie altbekannte Monsterfiguren so zum ersten Mal in voller technischer Vollendung auf die Leinwand kriegen. Allerdings sieht das letztlich vor allem sehr hässlich aus: die Kämpfe sind stets an hässlichen Orten gefilmt, unübersichtlich und ziehen sich. Dazwischen gibt es endlose Szenen in denen uninteressante menschliche Figuren versuchen die Monsterkämpfe irgendwie einzudämmen … trotz populären Darstellern sticht keine Figur hervor oder bekommt das Interesse des Zuschauers. Schade, aber nicht schlimm: dieser Monsterclash verläuft ins Leere.

Fazit: Mag Fans mit dem Wiedersehen alter Bekannter triggern, für mich wars nur unerträglich langweilig!

Rating: ★☆☆☆☆

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