Brightburn

Das kinderlose Paar Tori (Elizabeth Banks) und Kyle (David Denman) findet im Wald einen Meteoriten in dem ein kleines Kind liegt. Sie nehmen den kleinen Brandon (Jackson A. Dunn) bei sich auf und ziehen ihn auf. Dann aber zeigen sich merkwürdige Verhalten und Fähigkeiten bei dem Jungen – ebenso beginnt eine grausame Mordserie …

Das Konzept ist großartig und genial: der Film nimmt die typische Superman Grundstory und verdreht sie ins negative: was wäre wenn der Außerirdische böse wäre und seine Kräfte gegen die Menschen einsetzt? Tolle Idee. Aber leider reizt der Film seine Möglichkeiten nicht aus. Die Figuren sind ok, aber man baut keine echte Bindung auf. Die Story ist kaum vorhanden und nutzt diverse Aspekte des Superman Mythos für grausame und extrem blutige Momente was zumindest den Horrorfan begeistern dürfte. Am Ende reihen sich hier einfach ein paar typische „böses Kind“ Aspekte zu einem kurzweiligen und harmlosen, aber ebenso schnell vergessenen Horrorfilm zusammen der zumindest mit seinem 90er Slasherfilm Look zu begeistern weiß.

Fazit: Schade: aus der großartigen Idee wird leider nur eine kleine Gruselnummer!

Rating: ★★★☆☆

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