Mortal Enginges – Krieg der Städte

Vor Tausenden von Jahren wurde die Erde verwüstet. In dieser Welt sind Städte mobil geworden und fahren als riesige Fahrzeuge durch die Landschaft. Dabei trifft Tom Natsworthy (Robert Sheehan) auf Hester Shaw (Hera Hilmar) die bemüht ist den bösartigen Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) zur Strecke zu bringen …

Echt ne geile Idee … aber kein guter Film. Die Idee einer utopischen Welt in der Städte mobil sind und sich dort quasi bekriegen mag auf dem Papier echt toll sein, dazu fußt es auf einer Romanserie vond er es schon mehrere Teile gibt so daß das Franchise quasi schon komplett planbar ist. Leider fällt das Resultat so dürftig aus daß es keine weiteren Teile der Reihe geben dürfte, auch wenn der Name Peter Jackson zu Werbezwecken draufgestanden hat. Nach dem etablieren der Filmwelt beschränkt sich der Film darauf eine austauschbare Star Wars Handlung durchzuziehen in der man wesentliche Dinge wie an eienr Strichliste abhaken kann, größtes Manko sind aber die Figuren: Hugo Weaving schaltet als eindimensionaler Schurke auf Autopilot, daneben agieren allerdings kreidebleiche Darsteller in uninteressanten Rollen. Trotz der epischen Aufmachung ist es hier nicht schade wenn keine weiteren Teile folgen.

Fazit: Groß aufgemacht, aber inhaltlich nur sehr dürftiges Endzeitszenario.

Rating: ★★☆☆☆

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