Candymans Fluch

Studentin Helen Lyle (Virginia Madsen) erforscht urbane Legenden in Chicago und stößt so auf die Legende des Candyman (Tony Todd), einen Mörder mit einer Hakenhand der jemanden tötet wenn man seinen Namen fünfmal in einen Spiegel spricht. Helen probiert dies aus – und wird in der Tat von einem blutrünstigen Dämon gejagt …

Einer der ersten Filme bei denen ich mich mit Horror beschäftigt habe, einer der wohl als kleiner Klassiker anzusehen ist. Dabei gibt’s einiges was für ihn spricht: die Inszenierung und die Stimmung, gerade erzeugt durch extrem passende Musik, dazu eine sehr stimmungsvolle Mörderfigur. Allerdings muß man selbst erstmal wissen ob man den Hakenschlitzer interessant oder ansurd findet. Ich selber finde ihn verstörend, weniger „greifbar“, aber eben dadurch nicht nur eine typische Horror-Schlitzergestalt sondern ein eigener, tiefer Charakter. Und der Film ist ein Alptraum der die Heldin wie auch den Zuschauer durch ein restlos verstörendes Szenario marschieren läßt, mit relativ geringem Blutanteil und untypischem Ende Was man aber aus heutiger Sicht schätzen sollte: in eienr Szene in der unmengen von Bienen über die Körper der Hauptdarsteller laufen kamen echte Bienen zum Einsatz. Das würde heute digital gelöst …

Fazit: Spezielles Horrormärchen, sicherlich nicht jedermanns Sache!

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