Kiss of Death

Ex Betrüger Jimmy Kilmartin (David Caruso) will sein Leben wieder in Ordnung bringen, muß dazu aber einen letzten Job mit Cousin Ronnie (Michael Rapaport) durchziehen. Als der schiefgeht ist Jimmy bereit mit der Polizei zusammen zu arbeiten und sich in die Gang des psychopatischen Little Junior Brown (Nicolas Cage) einzuschleusen …

Dieser Film kam raus zu der Zeit als ich anfing mich für Film tiefer gehend zu interessieren, ihn nochmal 2019 zu schauen weckt schon alleine wegen dem Look, der Musik und der ganzen Machart nostalgische Gefühle bei mir. Darüber hinaus ist die Besetzung natürlich erstklassig wenn man scih ein wenig auskennt: mit Gesichtern wie Samuel L. Jackson, David Caruso, Helen Hunt, Stanley Tucci, Philip Baker Hall, Michael Rapaport und Ving Rhames treten reihenweise Personen auf die in den letzten 25 Jahren zahlreich vertreten waren. Über allem thront aber Nicolas Cage, der als fieser Obergangster mit Babygemüt eine frühe Darstellung seines absoluten Wahnsinns liefert, eine großartige Performance mit gigantischem Overacting. Bei alldem fällt mir die Story an sich nicht großartig weiter auf: es ist ein typischer, kleienr Thriller über einen Normalo der sich in Gangsterdingen verstrickt und einen bitteren Weg gehen muß um sich da rauszuwinden. Das ist keine schlimme, aber auch keine nennenswerte Kiste die mit knapp anderthal Stunden Laufzeit auch erfreulich kurzweilig ausfällt.

Fazit: Kleiner, passabler Thriller der aufgrund der Besetzung viel Spaß macht!

Rating: ★★★☆☆

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