Goodbye Christopher Robin

A.A. Milne (Domhnall Gleeson) diente im ersten Weltkrieg und kehrt er zu seiner Frau Daphne (Margot Robbie) zurück mit der er bald Vater von Christopher Robin (Will Tilston) wird. Eines Tages inspiriert der Junge A.A. zu einer Geschichte mit seinen Stofftieren. Schon bald wird der Ruhm aus dem folgenden Buch zur Belastung für die Familie …

Ein Thema das mir so vorher nie präsent war und dann im Sommer 2018 gleich doppelt ins Kino gelangte: zum einen mit „Christopher Robin“, der die Fantasygeschichte aus dem „Winnie Puh“ Buch weiterspann, zum anderen mit diesem hier der die Entstehungsgeschichte des Buchs beleuchtet. Ich habe aber nicht wirklich das Gefühl eine ausgefeilte Biographie zu sehen, statt dessen einen Film der volles Rohr auf die Dramaschiene setzt und zeigt wie ein vom Krieg traumatisierter Mann im Spiel mit seinem Sohn Trost und Frieden mit der Welt findet, aber eben dieses Spiel in Buchform verkauft und damit einen schweren Konflikt auslöst. Dabei geht der Film in Extreme, heißt die Dramaszenen sind wirklich knüppelhart, die Spielszenen warmherzig und schön und der ganze Film stimmig in der gezeigten Welt. Man muß sich natürlich für den Stoff interessieren und sollte keine sanfte Fantasygeschichte erwarten (da ist man beim Ewan MCGregor Film besser aufgehoben), aber wer die ganze Thematik mal gefühlvoll und auch tragisch anschauen mag wird hier sicherlich zufrieden.

Fazit: Sanftes Vater und Sohn Drama mit warmherzigen und tragischen Momenten

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