Mein Name ist Somebody

Aussteiger Thomas (Terence Hill) möchte alleine sein, läßt sein Leben in der Provinz hinter sich und reist mit seiner Harley durch die spanische Wüste. Ungewollt rettet er Lucia (Veronica Bitto) aus den Händen zweier Verbrecher und hat auf der weiteren Reise ungewollte Turbulenzen …

Ist es besser zu verblassen oder zu verglühen? Im Falle dieses Films oder genau genommen im Falle Terrence Hill stellt einen das vor die Frage: ist es schön Terrence Hill nochmal auf einer Leinwand zu sehen oder ist es ärgerlich in was für einem Stuß? Wobei ich dem Film vorrangig seinen deutschen Untertitel vorwerfe: Zwei Fäuste kehren zurück was schlichtweg nicht weiter von der Realität weg sein könnte. Hill fährt den Film über zusammen mit einer jungen Frau auf einem Motorrad durch Spanien, es folgen ein paar harmlose Dialoge und ein paar nette Momente mit Menschen die ihnen auf der Reise begegnen – und dann läuft auch schon der Abspann. Von Prügeleien und Witz keine Spur, mehr ein ruhiges Altwerk für das man wohl auch ein gewisses Alter parat haben sollte um damit was anfange zu können.

Fazit: Ein Film wie aus einer anderen Zeit, bei der lediglich Hills Präsenz ein wenig Interesse generieren kann.

Rating: ★★★☆☆

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