Aufbruch zum Mond

Die Geschichte von Neil Armstrong (Ryan Gosling) der als erster Mann auf den Mond kam. Allerdings ist der Weg bis dahoin lang, beschwerlich und von zahlreichen Problemen bei der Vorbereitung gezeichnet …

Wieder einmal arbeiten die Oscar Garanten zusammen: Damien Chazelle auf dem Regiestuhl Ryan Gosling in der Hauptrolle. Und die Statue geht an … niemanden, hoffe ich zumindest. Nicht hierfür. Der Film nimmt sich mehren Stellen etwas vor und funktioniert bei keiner davon: ein Biopic über Armstrong möchte er sein, zeigt den Mann auch oivat und mit seiner Familie, präsentiert ihn aber ebenso distanziert und unterkühlt daß man keine emotionale Bindung aufbaut oder wirklich etwas über ihn erfährt. Der Film versucht die Action und Thrill des Weltraumflugs spürbar zu machen, bleibt aber bei diesen Passagen meist in der Sicht der Astronauten und damit in einer sehr eingeschränkten Position als daß dort ansprechende Szenen bei rum kommen. Und er schildert das entstehen der Mission wenngleich das nur eine Abfolge von Szenen ist in denen unterkühlte Planer überlegen was sie wie machen können um dann auf das bekannte Ende rauszusteuern. Das ist dann auch eindrucksvoll inszeniert, aber gleichzeitig inkosequent wenn die meisten Weltraumszenen leise inszeniert werden nd dann auf einmal ein brüllend lauter Klangteppich drübergeworfen wird. Darum: es ist ein hochwertig produzierter Film, aber nichts was wirklich Spaß macht und gerdezu unangenehm zu schauen ist.

Fazit: Bleischwere Schilderung der Ereignisse mit farblosen Bildern und unterkühlten Figuren!

Rating: ★★☆☆☆

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