Marry Poppins

Im London des Jahres 1910 werden die Kinder Michael (Matthew Garber) und Jane Banks (Karen Dotrice)  von ihren Eltern vernachlässigt, so daß sie aus Frust jedes neue Kindermädchen in di9e Flucht treiben. Dann aber schwebt das magische Kindermädchen Mary Poppins (Julie Andrews) ins Haus…

Ich habe diesen Film nun mit fast vierzig zum ersten Mal gesehen und das eigentlich auch nur um gewappnet zu sein falls mir das anrückende Sequel mal unterkommt. Und auas heutiger Sicht schaut man unweigerlich anders drauf als man es wohl damals getan hätte; ebenso blickt man aus den Augen eines erwachsenen Menschen anders auf die Materie. Kindlichen Zauber kann ich dann für mich nicht damit verbinden, wohl aber einen Film der die Mittel und Möglichkeiten seiner Entstehungszeit vollkommen ausreizt, wenngleich viele der Effekte heute natürlich stark veraltet wirken Dafür beeindrucken die zahlreichen Tanz und Musicaleinlagen auch immer noch und ich war überrascht wie viele Einstellungen ich aus Zusammenschnitten her kannte. Bei der Story finde ichs natürlich witzig daß gerade der große Disneykonzern hier zum Ende hin Geldgier so scharf verurteilt … aber seis drum. Die Musik berührt das Herz und die herlich kindliche Story steckt voller Zauber, unbeschwerter Gelassenheit und Fohsinn. Unterschwellig ist die Nummer dabei auf unfassbare Weise kreuzbrav und bieder.

Fazit: Zu Recht ein Klassiker den man leicht ins Herz schließt!

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