Venom

Ein außerirdischer Symbiont kommt auf die Erde und nistet sich in Reporter Eddie Brock (Tom Hardy) ein um ihn als Wirt zu nutzen. Schon bald bemerkt Eddie merkwürdige Veränderungen an sich wenn er zur Lebensform Venom mutiert …

Ein scheußliches Konzepot: Sony hat die Rechte an Spiderman an Marvel zurück gegeben, hat aber noch die Rechte an diversen Schurken. Diese sollen nun ihre eigenen Solofilme kriegen und später vielleicht doch noch mit ins MCU überführt werden … ein katastrophaler Plan. Entweder mal etabliert sie dort da in dieser Welt Außerirdsiche und übersinnliches lange präsent ist, oder abr man läßt es eigenständig. Aber was überhaupt: eine schizophrene Figur die mit sich selbst im Dauerstreit liegt und gegen einen schmierigen Wissenschaftler ohne jedes Charisma oder Charme kämpt? Wie originell. Generell ist dies eine Origin Story die geradezu so tut als habe es die gefühlt tausend Comicfilme der letzten Jahre nicht gegeben – und auch wenn die Abspannszene Lust auf die dort gezeigte Figur macht braucht es nichts weiteres davon. Ein paar Actionszenen, ein paar coole Sprüche – sonst gibt es nur effektive Langeweile.

Fazit: Lauer Beginn einer langweiligen Story – komplett verzichtbar!

Rating: ★★☆☆☆

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